Archiv 2009

Traditionelle Weihnachtsrezepte aus dem Hause Behringer

Nun ist es bis Weihnachten nicht mehr weit, ein Jahr ist schon fast wieder vergangen, und ich möchte mich bedanken für das Vertrauen, welches Sie mir entgegengebracht haben und die tolle Zusammenarbeit! Als kleines Dankeschön möchte ich Ihnen einige unserer traditionellen weihnachtlichen Familienrezepte verraten.

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Dichter Philosoph, Historiker – und Arzt

Zum 250. Geburtstag von Friedrich SchillerVor 250 Jahren wurde in Marbach am Neckar Friedrich Schiller geboren. Zunächst war der Dichter Militärarzt, bis er mit dem Schreiben verdiente. Im letzten Jahrzehnt seine Lebens litt er oft an Fieber und Grippe.

Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller
(Quelle: Ärztezeitung, Ausgabe 205, Dienstag, 10. November 2009)

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Palliativnetz Bochum e.V.Das Palliativnetz Bochum – Ein Kurzportrait

Im Palliativnetz Bochum haben sich Ärzte, Pflegedienste, ambulante und stationäre Hospizdienste, eine Fachapotheke und stationäre Einrichtungen zusammengeschlossen und gewährleisten eine umfassende palliative Betreuung.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den schwerstkranken, sterbenden Menschen zu begleiten und ihm ein angst- und schmerzfreies Verweilen in vertrauter Umgebung zu ermöglichen.

Die Selbstbestimmung des Betroffenen ist für uns maßgebend.

Die palliativen Maßnahmen - Schmerztherapie, Symptomlinderung, medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Betreuung - werden von den Netzpartnern durchgeführt.

Wir verstehen uns als Ergänzung und Entlastung der bestehenden Hilfesysteme und der hausärztlichen Versorgung.

Alle Partner des Palliativnetzes bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein und verpflichten sich zu umfassender Kommunikation.

Das Palliativnetz Bochum – Ein KurzportraitInformationsbroschüre "Palliativnetz Bochum"

» Download der Infobroschüre "Das Palliativnetz Bochum – Ein Kurzportrait"
PDF-Format, ca. 1,1 MB

» Handreichung für Patienten und Angehörige bei Aufnahme ins Palliativnetz Bochum

» Weitere Informationen unter www.palliativnetz-bochum.de

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Wichtige Veranstaltung des Palliativnetzes Bochum

Am 21. Oktober um 18.30 Uhr lädt das Palliativnetz Bochum zu einer wichtigen Veranstaltung in das Panoramacafe des Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, Bochum, Haus 3, 8. Etage ein.

Licht auf dem letzten Weg
Über Sinn und Möglichkeiten der palliativen Betreuung am Lebensende

Frau Birgit Fischer, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse und ehemalige NRW-Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie wird einleitende Worte sprechen und dann hören wir Frau Dr. Birgit Weihrauch als Vorsitzende des deutschen Hospiz-und Palliativverbandes e.V.

Die Moderation macht Dr. Jürgen Thomas als Vorstandsmitglied im Palliativnetz Bochum.

Es wird Erfahrungsberichte von Betroffenen und Angehörigen geben im Sinne von Geschichten vom Gelingen und im Anschluß gibt es die Möglichkeit, die Netzpartner beim persönlichen Gespräch kennenzulernen. Es erwarten Sie die Palliativärzte, die Koordinatorinnen, die Vertreter der Augusta Krankenpflege und der Familien-und Krankenpflege, die ambulanten Hospizdienste ,die Alpha Apotheke, Vertreter des Hospiz St Hildegard und der Palliativstation im Bergmannsheil.

» Weitere Informationen unter www.palliativnetz-bochum.de

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Aktueller Impfkalender

Seit dem 27. Juli 2009 gibt es wieder einen aktualisierten Impfkalender des Robert Koch-Instituts. Wichtig ist, dass alle Erwachsenen bei der regelmäßigen Impfung gegen Tetanus und Diphtherie sich bei der nächsten fälligen Impfung auch einmalig gegen Keuchhusten impfen lassen sollten, da es eine Impfung gegen Keuchhusten nicht separat gibt. Keuchhusten ist auch bei Erwachsenen recht häufig mit langwierigen Verläufen. Außerdem ist Keuchhusten (Pertussis) für Säuglinge besonders schädlich, da diese keinen Schutz gegen diese Erkrankung haben und schwere Krankheitsschäden erleiden können. Mädchen sollten ab dem 12. Geburtstag bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres 3 Impfungen gegen den Gebärmutterhalskrebs erhalten.

» Impfkalender 2009

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Palliativmedizinische Versorgung

Als Palliativärztin ist mir die palliativmedizinische Versorgung unserer Patienten ein großes Anliegen. Das Palliativnetz Bochum ist hervorragend organisiert und wir kümmern uns um schwer kranke Tumorpatienten, aber auch um Patienten im Endstadium einer Demenz, um Patienten mit schweren Herz- und Lungenerkrankungen, die nicht mehr lange leben können, aber gerne zuhause in ihrer vertrauten Umgebung sterben wollen. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit dem Augusta Pflegedienst und der Familien und Krankenpflege, den ambulante Hospizdiensten und dem Hospiz St Hildegard. Die Palliativärzte, die Pflege, die Seelsorge und die Hospizdienste und auch die Hausärzte sind in ständigem Kontakt, wenn es um das Wohlergehen eines Patienten geht, wenn zum Beispiel Schmerzen eingestellt werden müssen, wenn eine Wunde schlecht heilt, wenn ein Mensch Luftnot hat, um Probleme mit dem Essen, um Angst und Trauer.

Es baut sich hier ein phantastisches Netzwerk auf, was auch äußerst hilfreich ist, wenn es darum geht, Versorgungsstrukturen zum Beispiel für alte Patienten und für Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen zu etablieren.

Es gäbe noch viel zu berichten. Ich hoffe, dass Sie sich wohl in unserer Praxis fühlen und sich geborgen und angenommen fühlen. Unser Praxisteam und ich freuen uns auf Sie. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an!!!!

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Notfalltraining in unserer Praxis

Gerne berichten wir von unserem regelmäßigen Notfalltraining, welches kurz vor unserem Urlaub in unserer Praxis stattfand. Denn das oberste Gebot bei uns ist es, dass Sie sich sicher bei uns fühlen sollen und wir auch für schwere Notfälle gerüstet sind.

Wichtig dabei ist es, dass wir uns als Team immer darüber bewußt sind, wie der Ablauf im Falle eines Notfalles zu sein hat. Es gibt Schmerznotfälle, Luftnot, Herzrhythmusstörungen, allergische Reaktionen, Krampfanfälle, Angina pectoris, den Herzinfarkt und den Herzkreislaufstillstand.

Bei all diesen Situationen muss schnell richtig gehandelt werden. Wichtig ist eine gute Vorbereitung und eine gute Zusammenarbeit im Team. Nach Einschätzen der Situation müssen die Mitarbeiter genau wissen, welche Dinge gebraucht werden, sie müssen wissen, wo sich Medikamente, Ampullen, Kanülen, Infusionsbesteck, Sauerstoffgerät befinden, und es muss eventuell zügig der Notarzt gerufen werden mit der Mitteilung von wichtigen medizinischen Eckdaten. Wir haben einen gut sortierten Notfallkoffer mit den wichtigen Medikamenten, der selbstverständlich mindestens monatlich überprüft wird. Wir wissen, wie unser Defi funktioniert, wie die Sauerstoffflasche zu warten und zu bedienen ist und wir trainieren regelmäßig den Umgang mit Larynxmasken und die Beatmung und Thoraxkompression. Das regelmäßige Training ist von immenser Bedeutung, da Notfälle glücklicherweise nicht zum Praxisalltag gehören, wir sie aber dann ohne große Überlegungen beherrschen müssen.

Glücklicherweise habe ich äußerst engagierte und zupackende Mitarbeiter, die ganz offensichtlich große Freude an unseren regelmäßigen Fortbildungen haben. Qualität ist uns wichtig und Sie sollen gut aufgehoben sein in unserer Praxis!!!

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Betriebsausflug am 26.06.2009

Bootstour Liebe Patientin, lieber Patient,

wir möchten einen Tag etwas Schönes fernab des Praxisalltags machen, um uns einmal auf einer entspannten Ebene zu begegnen und unseren Teamgeist zu stärken. Meine Mitarbeiterinnen haben im vergangenen Jahr hart gearbeitet, und wir haben vieles erreicht, worüber wir uns herzlich freuen.

Wir werden eine Tour auf der weißen Flotte vom Baldeneysee bis zum Rhein Herne Kanal machen, und wir hoffen auf gutes Wetter.
Ich möchte mich bei meinen Mitarbeiterinnen für die engagierte konstruktive Mitarbeit und Unterstützung bedanken! Wir sind ein tolles Team und die Arbeit mit allen macht mir sehr viel Freude!

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Praxisanalyse

Wie Sie wissen, ist das Motto unseres Teams: Wir möchten uns ernsthaft eines jeden Patienten annehmen, er soll sich wohl in unserer Praxis fühlen, die Behandlung soll sein, wie es der Stand des heutigen Wissens erlaubt. Der Patient soll Fragen stellen dürfen und wir möchten aufklären.

Ein wichtiger Pfeiler unserer Praxis ist die Schulung für das Leben mit verschiedenen chronischen Erkrankungen. Der Patient soll wissen, wie er sich im Alltag zu verhalten hat, welche Medikamente er nehmen sollte und was es zu vermeiden gilt.
Unser Team ist ständig um Verbesserung bemüht, da es nichts gibt, was nicht noch besser gemacht werden könnte, und wir lernen mit Freude an jedem Tag dazu.

Darum hatten wir Sie Anfang des Jahres um Ihre Meinung zu verschiedenen Themen rund um unsere Praxis befragt. Ihre Antworten wurden dann von einem Institut ausgewertet und mit dem normalen Arztgruppenstandard verglichen und mit denjenigen Praxen, die am besten abgeschnitten hatten.

Es ging um den Empfang in unserer Praxis, die Atmosphäre, die Ausstattung, die Terminvergabe, die Erreichbarkeit per Telefon, die Information zu Untersuchungen, Erkrankungen und Medikamenten sowie die Betreuung durch unser Personal und mich als Ärztin.

Erfreulicherweise waren wir in allen Bereichen besser als der Arztgruppenstandard.

Aber der Vergleich mit den besten Arztpraxen zeigte, dass wir an der Terminvergabe und Wartezeit arbeiten sollten, sowie an der Gestaltung des Wartezimmers. Auch scheint es, dass Sie manchmal mehr Aufklärung über Ihre Erkrankung wünschen, mehr Informationen über Ihre Medikamente.

In unseren regelmäßigen Teambesprechungen nehmen wir uns dieser Themen an. Informationen über unsere Praxisabläufe und Praxisangebote befinden sich in unseren ausliegenden Praxiszeitungen.

Bei der Gestaltung des Wartezimmers ist mir wichtig, dass es dort auch die Möglichkeit für Informationen gibt. Geplant ist eine große Informationswand und längerfristig auch ein Bildschirm. Nach den Sommerferien wird das Wartezimmer renoviert sein und hoffentlich schon etwas anders aussehen.

Und bitte: Stellen Sie Fragen! Ich liebe Fragen und kümmere mich darum. Die Behandlung von Erkrankungen kann nur dann gut laufen, wenn der Patient sie auch versteht.

Meine Mitarbeiterinnen sind auf vielen Gebieten sehr geschult. Sie kennen sich aus im Impfmanagement, beim Diabetes, der Ernährung, in Notfallsituationen, bei der Handhabung von Asthmasprays usw.
Die Wartezeit liegt mir sehr am Herzen. Es gibt Modelle wie die Akutsprechstunde oder vielleicht auch ein langer Donnerstag bis 19.00 Uhr… Wir arbeiten daran.

Aber Sie haben sicher schon bemerkt, dass ich mit jedem Patienten sein Problem lösen möchte. Mir geht es um die Individualität. Und auch für Sie werde ich mir Zeit nehmen, wenn wir sie brauchen!

Bitte sprechen Sie uns an!!!

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Schweinegrippe

In Mexiko und den USA sind einige Hunderte von Menschen an dem Schweinegrippevirus erkrankt. Es handelt sich um das neu aufgetretene Influenza-H1N1–Virus mit mehreren Anteilen von Schweinegrippevirus, menschlichem Grippevirus sowie Vogelgrippevirus. Die Verbreitung erfolgt wie bei der menschlichen Grippe über Tröpfcheninfektion. Eine Ansteckung bei an Grippevirus erkrankten Schweinen ist nur selten und auch der Verzehr von Schweinefleisch ist nicht gefährlich. Ein Erhitzen des Schweinefleisches auf 72 Grad Celsius Kerntemperatur tötet das Schweineinfluenza-Virus sicher ab.

Die Krankheitszeichen der Schweinegrippe sind

Ein Erkrankter ist bis zu 7 Tage nach Beginn der Erkrankung ansteckungsfähig.

Es gibt derzeit noch keinen Impfstoff gegen das neuartige Virus. Für die Entwicklung des Impfstoffs ist die Weitergabe des neuen Stamms des Schweineinfluenza-Virus H1N1 an industrielle Produzenten notwendig. Die Viren müssen in speziell präparierten Hühnereiern heranreifen, bevor sie als Grundlage für Impfstoffe verwendet werden können. Dieser Prozess kann 3-6 Monate dauern. Wirksame Medikamente sind jedoch das Tamiflu und das Relenza. Diese sollten relativ früh im Verlauf der Erkrankung innerhalb der ersten 36-48 Stunden eingesetzt werden. Sie reduzieren die Häufigkeit von Komplikationen und reduzieren die Virusausscheidung des Erkrankten.

Man hat einen Verdacht, dass ein Patient an der Schweinegrippe erkrankt ist, wenn eine Person typische Krankheitszeichen für Influenza hat und zusätzlich eine der folgenden Faktoren vorliegt:

Wenn Sie den Verdacht haben, an Schweinegrippe erkrankt zu sein, rufen Sie in der Praxis an und kündigen Ihr Kommen sowie Ihre Sorge an.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe, Stand August 2009

Wenn der Verdacht einer Infektion mit dem Schweinegrippevirus besteht, können Schnelltests oder genetische Tests im Labor mit dem Material aus Nasenabstrichen und Rachenabstrichen durchgeführt werden.
Grundsätzlich gibt es aber nun eine Veränderung in der Vorgehensweise und auch der Zielsetzung im Umgang mit der Schweinegrippe.
Es müssen nun in Verdachtsfällen nicht mehr in jedem Fall Tests durchgeführt werden, und die Tests werden auch nicht in jedem Fall von den Krankenkassen bezahlt.
Inzwischen geht es darum, vor allem Risikopatienten zu schützen, d.h., Patienten, die besonders gefährdet sind, schwere Krankheitsverläufe zu haben. Hierzu gehören Schwangere, Patienten mit COPD, Asthma, chronischer Herzerkrankungen, Diabetes oder Patienten, die mit Immunsuppressiva behandelt werden.
Wenn ein Patient aus dieser Gruppe schwer mit eindeutig grippalen Symptomen erkrankt, beginnt man direkt mit einer viralen Therapie, ohne das Ergebnis eines Tests abzuwarten.
Wenn ein Patient aus der Risikogruppe nicht ganz eindeutige Grippesymptome hat, schicken wir Abstriche zur Untersuchung an unser Labor, wenn zu erwarten ist, dass wir die Ergebnisse der Tests innerhalb von 48 Stunden nach Symptombeginn erfahren können.

Falls Ergebnisse später als 48 Stunden nach Symptombeginn kommen, ist die spezifische antivirale Therapie dann nicht mehr sinnvoll.
Sonst gesunde Patienten, die an grippalen Symptomen erkrankt sind, können zwar auch einen Labortest zum Nachweis der Schweinegrippe erbitten, müssen diesen dann aber selbst bezahlen.

Bei Nachweis einer Influenza B muß diese lediglich dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Für den Verdacht und die bestätigte Erkrankung sowie den Tod an Schweinegrippe gibt es eine Meldepflicht.

Es gibt allgemeine Maßnahmen, die vor der Verbreitung von Grippe und und ihrer Ansteckung schützen:

Und wenn Sie aus Gebieten zurückkehren, in denen Schweinegrippe gesichert aufgetreten ist, bleiben Sie bei der Rückkehr dem Arbeitsplatz möglichst für 7 Tage fern.

Sprechen Sie uns an!!!!

Weitere Informationen zur "Neuen Grippe (Schweinegrippe)" finden Sie auch auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

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Palliativmedizinische Betreuung

Ein besonderes Anliegen ist es mir, Sie als Hausärztin auch bei schweren Erkrankungen möglichst gut zu begleiten. Häufig spreche ich hier Tumorpatienten an, aber auch Patienten mit schweren Erkrankungen des Herzens und der Atemwege sowie Nervenerkrankungen. Bei diesen Menschen kann die Erkrankung nicht geheilt werden.
» weitere Informationen zur Palliativmedizinische Betreuung

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NEU: Schulungen für Patienten mit Asthma bronchiale

Asthma ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, die anfallsweise mit Atemnot einhergeht. Die Entzündung wird z.B. ausgelöst durch Allergene oder Infekte. Dies führt zu einer überschießenden Reaktion der Bronchien, die sich verengen, die Schleimhaut schwillt an und es wird viel Schleim gebildet.
» weitere Informationen zu den Asthma-Schulungen

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NEU: Schulungen für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Der Diabetes mellitus Typ II ist einer der wichtigsten Gefäßrisikofaktoren, zusammen mit dem Bluthochdruck, dem Übergewicht, dem Rauchen und den erhöhten Blutfetten. Um also einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall oder eine Durchblutungsstörung der Beine zu vermeiden, muß man seinen Diabetes mellitus möglichst gut in den Griff bekommen.
» weitere Informationen zu den Diabetis mellitus Schulungen

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Schulungen für Patienten und Patientinnen mit COPD

Die Patientenschulung ist ein wichtiges Element in der Behandlung der chronisch obstruktiven Bronchitis. Hierdurch wird die aktive Mitarbeit des Patienten ermöglicht. Er wird Risikofaktoren kennen lernen und vermindern, Verschlechterungen rechtzeitig erkennen und Möglichkeiten zur Selbsthilfe im Notfall erlernen. Die Schulung dauert 6 Stunden.
» weitere Informationen zu den COPD-Schulungen

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Hautkrebs-Screening

Seit dem 01.07.2008 ist die Teilnahme am Hautkrebsscreening eine gesetzliche Leistung für alle gesetzlich Versicherten ( Männer und Frauen) ab dem Alter von 35 Jahren. Diese sollten alle 2 Jahre ihre gesamte Haut einschließlich der Kopfhaut untersuchen lassen.
Hierbei geht es um die Vorbeugung von Hautkrebs und die Früherkennung von Hautveränderungen. Denn wenn man Hautkrebs früh erkennt, ist er heilbar.

Also sprechen Sie uns an und machen einen Termin zur Hautkrebsvorsorge in unserer Praxis!!!

Die Untersuchungen finden für jeden Versicherten alle 2 Jahre statt.

» Download Infoblatt "Hautkrebs-Screening" (PDF-Format, ca. 63 KB)

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Impfkalender 2009 vom Robert-Koch-Institut

Impfkalender 2009 vom Robert-Koch-InstitutDer Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Tabelle 1) ist Teil der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Der Impfkalender gibt einen raschen Überblick der Impfungen zum Schutz vor Diphtherie (D/d), Pertussis (aP/ap), Tetanus (T), Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Hepatitis B (HB), Poliomyelitis (IPV), Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps und Röteln (MMR), Varizellen sowie gegen humane Papillomaviren (HPV) und für Erwachsene zusätzlich gegen Influenza.
Quelle: Robert-Koch-InstitutErscheinungsdatum: Juli 2009

» Download Impfkalender 2009 (PDF-Format, 55 KB)

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Früherkennung Prostatakrebs

Das Prostatakarzinom ist in den westlichen Industriestaaten nach dem Bronchialkarzinom die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Risikofaktoren sind familiäre Belastung, Alter und die Ernährungsweise mit hoher Kalorienzufuhr und reichlichem Konsum an tierischen Fetten und Proteinen. Jährliche Früherkennungsmaßnahmen sind ab dem 45. Lebensjahr sinnvoll, ab 40 Jahren bei familiärer Belastung. Die digital rektale Untersuchung allein ist keine Früherkennungsmaßnahme. Sie wird durch die Bestimmung des PSA- Wertes ergänzt. Hier gibt es altersbezogene Grenzwerte und auch die zeitliche Entwicklung des PSA-Wertes ist von Bedeutung. Falls ein Wert erhöht ist, muß er kontrolliert werden, da auch Entzündungen, Harnverhalt, sportliche Betätigungen, wie das Fahrradfahren zu einer Erhöhung des PSA-Wertes führen können. Falls der erhöhte Wert sich aber bestätigt, sollten weitere diagnostische Maßnahmen und u.a. eine Prostatabiopsie zum Ausschluß der Diagnose Prostatakarzinom durchgeführt werden.

Wenn man das Prostatakarzinom im Frühstadium diagnostiziert, kann man bei entsprechender Therapie mit einer Heilung oder zumindest mit einer hohen Lebenserwartung rechnen. Darum empfehle ich Ihnen, spätestens ab dem 45. Lebensjahr jährlich die Krebsvorsorge wahrzunehmen. Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich einen Termin geben.

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Das Metabolische Syndrom:

Als metabolisches Syndrom bezeichnet das gemeinsame Auftreten verschiedener kardiovaskulärer Risikofaktoren. Dazu gehören die abdominelle Fettleibigkeit, erhöhte Blutfette, erhöhter Nüchternblutzucker sowie ein erhöhter Blutdruck. Wenn 3 Risikofaktoren vorhanden sind spricht man vom metabolischen Syndrom.

Jede einzelne Erkrankung ist schon für sich ein Gefäßrisikofaktor, das gemeinsame Auftreten verschiedener Faktoren erhöht das kardiovaskuläre Risiko jedoch immens.
Zur Diagnostik des metabolischen Syndroms gehört die Messung des Taillenumfangs zur Erfassung der abdominellen Fettleibigkeit, die Triglyceride, das HDL-Cholesterin, die Nüchternplasmaglucose sowie der Blutdruck.

Beeinflußbare Risikofaktoren sind die abdominelle Adipositas, die Fehlernährung, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte, der Bluthochdruck, das Rauchen und eine zu geringe körperliche Aktivität. Nicht zu beeinflussen sind genetische Faktoren, Alter und Geschlecht.

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Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen:

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Das Cervixcarcinom und die HPV-Impfung

Das Cervixcarcinom gehört zu den häfigsten Erkrankungen von jüngeren Frauen. Jährlich erkranken weltweit 500000 Frauen neu. 25% der Erkrankten sind zwischen 25 und 35 Jahre alt. Die Infektion mit humanem Papillomavirus ist Voraussetzung für die Entwicklung des Cervixcarcinoms. Diese wird durch Geschlechtsverkehr übertragen. Zu 70% sind die HPV-Typen 16 und 18 verantwortlich.

In Europa gibt es derzeit 2 Impfstoffe - Cervarix und Gardasil. Beide Impfstoffe erwiesen sich als 100% wirksam gegen Infektionen mit HPV 16 und 18. Gardasil verhindert zudem die Entstehung von Genitalwarzen, die durch die HPV-Typen 6 und 11 verursacht werden.

Die ständige Impfkomission des Robert Koch Instituts hat daher die Impfung für alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen.

Mit Gardasil wird an Tag 1, nach 2 Monaten und einem halben Jahr geimpft. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein erhöhtes gesundheitliches Risiko durch die Impfungen. Als Nebenwirkung traten bei Cervarix und Gardasil gelegentlich Schmerzen an der Impfstelle sowie Müdigkeit, Kopf und Muskelschmerzen auf. Es können auch Gelenkschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Fieber oder Hautausschläge vorkommen, die sich aber nach einigen Tagen wieder zurückbilden.

Ich als Ihre Hausärztin empfehle Ihnen diese Impfung. Sie können sie problemlos in unserer Praxis durchführen lassen. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung. Bitte sprechen Sie uns an.

Übrigens übernehmen einige Krankenkassen die Impfungen auch für die 18 - 26 jährigen Frauen.
Bitte sprechen Sie uns an!

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Sprechzeiten:

UhrzeitMoDiMiDoFr
08:00 - 11:00geöffnetgeöffnetgeöffnetgeöffnetgeöffnet
14:30 - 16:30geöffnetgeöffnetgeschlossengeöffnetgeschlossen
sowie nach Vereinbarung

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